Ahoi von der Küste und willkommen auf lorcheln.de. Ein kurzes Vorwort und dann wünschen wir viel Spaß beim stöbern auf unserer Homepage.

Die Lorchel-Liste ist nach den wissenschaftlichen Namen alphabetisch sortiert und die deutschen Namen findet Ihr auf den jeweiligen Seiten der Lorchel-Arten. Die Artenliste wird stetig aktualisiert, durch neue Erkenntnisse ergänzt und durch neue Bilder ersetzt. Wenn jemand Fragen zum Thema Lorcheln oder Pilzen hat oder etwas beitragen kann und möchte, der kann uns gerne jederzeit schreiben. Alle anderen Themen, wie Röhrlinge, Speisepilze oder Korallen findet Ihr unter der Rubrik "Sonstiges" oder unter Ascomyceten, sind Becherlinge, Öhrlinge oder Morcheln. Auch wenn manche Lorchel-Arten essbar sind, ist der Großteil nicht für den Verzehr geeignet! Ich habe in den einzelnen Beschreibungen bewusst darauf verzichtet, ob essbar oder nicht. Ich rate nämlich pauschal jeden davon ab Lorcheln zu essen, die sich mit Pilzen nicht auskennen. Sollte es dennoch passiert sein, oder man hat die Frühjahrslorchel mit der schmackhaften Morchel verwechselt, dann bitte wie bei jedem anderen Verdacht auf Pilzvergiftung: Essensreste, Putzreste oder Erbrochenes aufheben und zum Arzt fahren. Bei Fragen einfach schreiben, wir antworten so schnell wie möglich. E-Mail: lorcheln@gmail.com


- Ein bisschen was von uns -


Wir sind Baujahr '81 & '83, geboren in Wismar, wo wir auch heute noch wohnen und gerne leben. Die Hansestadt Wismar liegt im Norden des westlichen Teiles von Mecklenburg-Vorpommern. Neben Arbeit und zwei Kindern, widmen wir uns seit ungefähr sieben Jahren hobbymäßig leidenschaftlich den Pilzen. Das Interesse an Pilzen war vorher schon da, aber so richtig ging das Jagdfieber erst 2010 los. Die Pilz-Sammel-Such-Gebiete sind Wismar + 50 Kilometer. Wer schon einmal in der Gegend um Wismar war, der weiß, dass die Region nicht gerade mit ausgedehnten Wäldern gesegnet ist, aber wir haben trotzdem von allem ein bisschen. Im Norden ist die Ostsee und in der Wismarbucht zwischen Wismar und der Insel Poel, liegt die Insel Walfisch die im Jahr 1990 unter Naturschutz gestellt wurde. An der Küste entlang gibt es naturbelassene Salzwiesen, Steilküsten und sandige Strände mit teils wilder Vegetation (Sanddorn, Schlehdorn und Hagebutte). Westlich von Wismar sind saure Fichten- und Mischwälder, östlich gesehen haben wir sandige Kiefernwälder und Kiesgruben. Im Süden befinden sich wunderschöne Laubwälder mit Buchen, Eichen, Hainbuchen und Edelkastanie, auf lehmigen und teils kalkhaltigem Boden. Ansonsten gibt es in der näheren Umgebung, alte Tongruben, Moore, ein Kalkflachmoor oder auch die Wismarer Parkanlagen sind pilztechnisch gesehen immer eine gute Anlaufstelle. Alte Eichen und Buchen auf Mergelboden. Hin und wieder erlebt man da die ein oder andere schöne Überraschung. Weiter unten im Text, sind einige unserer liebsten Waldgebiete etwas beschrieben. Oft wird gefragt, warum ausgerechnet Lorcheln. Nachdem ich damals meine erste Lorchel am Waldrand fand, war ich von ihnen begeistert. Egal welche Lorcheln man findet, es ist immer ein schöner Pilzfund, sie sehen immer anders aus und die meisten Lorcheln sind seltene Pilze, die man nicht jeden Tag findet. Ein Steinpilz zum Beispiel sieht immer gleich aus und schnell langweilig. Dazu kam, dass man seine Funde nirgends ordentlich abgleichen konnte. In Pilzbüchern sind meistens nur die zwei bis drei gängigen Arten drin. Im Internet konnte ich auch immer nicht viel darüber finden und lesen. Im Winter 2014/2015 entschied ich mich, dieses zu ändern und fing an eine Art Lorchel-Lexikon zusammenzustellen. Für jedermann und vor allem kostenlos, da Fachliteratur zum Pilzebestimmen wirklich teuer sein kann. Es wird zwar noch einige Jahre dauern bis alle Arten von Discina über Gyromitra, Rhizina bis hin zu der größten Gruppe der Helvella vollständig und lückenlos beschrieben sind, aber irgendwo und irgendwann musste man mal anfangen. Das Schöne ist auch, dass man Lorcheln sowie Becherlinge überall finden kann, es muss nicht immer der Wald sein. Da man auch nicht immer unbegrenzt Zeit hat, um stundenlang in den Wäldern unterwegs zu sein, kann man quasi überall suchen und fündig werden. Nicht nur die Lorcheln oder Becherlinge interessieren uns, auch seltene Röhrlinge oder Korallen wecken unser Interesse. Allgemein das Thema Pilze ist eine spannende Sache, es gibt immer wieder Neues zu entdecken und wird von daher nie langweilig. Christian ist 2013 der Interessengruppe im Steinpilz-Wismar beigetreten. Im Wismarer Steinpilz arbeitet Reinhold Krakow als Pilzsachverständiger und betreibt vom Frühling bis in den Spätherbst hinein eine Dauer-Frisch-Pilzausstellung und bietet nebenbei auch geführte Pilzlehrwanderungen an. Pilze gibt es im Prinzip das ganze Jahr. In diesem Sinne wünschen wir allen viel Spaß auf der Lorchelseite und weiterhin viel Vergnügen auf der Suche nach den Pilzen. Liebe Grüße von der Ostsee, Sabrina und Christian.


- Unsere schönsten Pilzwälder um Wismar -


1. Das Klaasbachtal bei Neukloster, ist eine wahre Fundgrube für alle Pilzfreunde. Ein wirklich sehr interessantes Waldgebiet, nicht nur für Wanderer und Naturfotografen, sondern auch Freunde der Mykologie kommen auf ihre Kosten. Hier gibt es zu jeder Jahreszeit etwas zu entdecken, ob in milden Wintern oder an heißen Sommertagen. Dieses Fleckchen Erde ist ein von der letzten Eiszeit geprägtes Tal, in der Nähe der Ortschaft Neukloster. Hier darf ein alter toter Baum auch umkippen und vor allem darf er liegen bleiben. Es handelt sich um einen kleinen naturbelassenen Teil der Sternberger Seenlandschaft, mit hauptsächlich Buchen und Eichen, vereinzelt einige Abschnitte mit Fichten oder Kiefern. Das Gebiet ist gekennzeichnet durch einen kleinen flachen Bachlauf, eingesäumt von steilen Hängen in dem man das Gefühl hat im Harz unterwegs zu sein. Nicht nur Speisepilz-Sammler können hier zur richtigen Zeit ihre Körbe füllen, auch Pilzfreunde die bei diesem Thema über den Tellerrand hinaus schauen, kommen hier auf ihre Kosten. Durch die großen alten Buchen stehen die teils kalkhaltigen, bemoosten Hänge überwiegend schattig und bieten auch bei heißen Sommertagen eine Menge Abwechslung. Das kiesreiche Bachbett mit anmoorigen, humusreichen Bachrändern lassen ebenfalls die Herzen höherschlagen. Allerdings mehr für Becherlings- und Lorchel-Freunde. Hier ist es das ganze Jahr über feucht, die alten großen Buchen bieten genügend Schatten, und die Wärme sammelt sich wie in einem Gewächshaus. Feucht und warm, ein Eldorado für Schlauchpilze und Co. Einige schöne und seltene Pilz-Arten wurden hier schon gefunden und wer weiß, was es in diesem Gebiet noch alles zu entdecken gibt. Die Interessantesten Funde für uns persönlich waren in diesem Wald, der veilchenfarbige Blau-Becherling (Peziza gerardii), Körnchenbecherling (Peziza granularis), Miladina lecithina, gelber Wachs-Becherling (Peziza flavida), Rillstielige Lorchel (Helvella phlebophora), Sattel-Lorchel (Helvella ephippium), Krauser Leistling (Craterellus undulatus), Igel-Stäubling (Lycoperdon echinatum), Europäische Goldblatt (Phylloporus pelletieri) oder der Samtige Korkstacheling (Hydnellum spongiosipes) um nur einige Arten zu nennen. - Nummer 2, ist der Prosekener Grund. Es ist ein Auwald der ca. 3 Kilometer von der Hansestadt Wismar in der Ortschaft Proseken beginnt und 6 Kilometer weiter direkt am Ostseestrand in Zierow endet. Nicht überraschend ist, dass die meisten Wälder in der Ostseeregion sandig sind. Umso interessanter ist dieser fast unscheinbare Auwald mit seinem zum Teil lehmigen Boden. Besonders im Frühling und im Frühsommer kann es hier sehr spannend werden. Hat es im Frühling gut geregnet oder fiel im Winter viel Schnee, speichert der Lehmboden die Feuchtigkeit sehr lange. Es führt ein breiter Wanderweg durch dieses wirklich seit Jahrzehnten naturbelassenen Stück Erde. Lediglich einige alte Buchen wurden vorletztes Jahr direkt am Wanderweg abgeholzt. Bestimmt damit niemanden verletzt wird und etwas auf die Mütze bekommt. Ansonsten ist hier alles so, wie die Natur es für richtig hält. Die steilen Hänge sind geprägt von Buchen und Eichen und in Bach Nähe dominieren Erlen, Ahorn und Eschen. Gerade im Frühling, wenn der Waldboden von Anemonen bedeckt ist, kann man hier die beliebten Speisemorcheln finden. Verlässt man den Wanderweg, ist man sofort raus aus der Zivilisation und es kommt der Eindruck auf, man sei in einem Urwald. Leider gibt es solche Bereiche immer weniger in dem zugebauten Deutschland. In den ständig feuchten Bereichen, dort wo die Sumpfdotterblume noch wächst, kann man auch die Käppchen-Morchel finden. Etwa 4 Meter am Hang höher, zwischen viel wildem Schnittlauch, gibt es alle zwei Jahre große Mengen des begehrten und wohlschmeckenden Morchelbecherling. Abgesehen davon, dass es hier leckere Speisepilze gibt, konnte ich in diesem Gebiet schon besonders schöne und sehr seltene Becherlinge finden. Einige von ihnen wurden vorher in Mecklenburg-Vorpommern noch nie nachgewiesen. Nennenswerte Funde von Becherlingen waren bisher, Peziza labessiana, Peziza lividula, Peziza celtica, Peziza ampliata und Aleurina tenuiverrucosa. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass in diesem Wäldchen neben nicht alltäglichen Pilzen auch besondere Pflanzen und Amphibien ein Zuhause gefunden haben. Folgt man dem kleinen Bach oder dem einzigen Waldweg den es gibt, kommt man zwischen Zierow und Hohen Wieschendorf direkt an der Ostsee raus. Wer nach diesem Waldgebiet immer noch genau von Becherlingen hat, kann sich weiter an den Steilküsten austoben. Entlang der Ostsee, von Wismar bis nach Lübeck gibt viele Steilhänge mit Lehmboden, stellenweise Tonboden und sogar Abschnitte mit Kalk. Man hat leider nie genug Zeit, um alles zu sehen. - Die Nummer 3 ist das schöne Radebachtal bei Blankenberg. Zwischen Warin und Sternberg liegt einer der abwechslungsreichsten Wälder, die wir hier unweit der Ostseeküste um Wismar haben. Die Landschaft wurde im Wesentlichen durch die Eisvorstöße des Pommerschen Stadium und der Wechselvereisung vor 14.800 - 18000 Jahren geformt. In der "Wariner Senke" wurden zwischen der Zwischeneiszeit und der Wechsel-Kaltzeit Beckensedimente abgelagert. Dabei handelt es sich um einen teilweise gebänderten Ton mit Schluff- und Feinsandlagen, der größtenteils mit Sandersanden überlagert wird. Das hügelige Tal mit seinem abwechslungsreichen Baumbestand macht eine Pilzsuche auf keinem Fall langweilig. Reine Buchen Bestände, Buchen mit eingestreuten Kiefern, Pappeln, Feuchtgebiete und auch reine Fichtenbestände um die Sache abzurunden. Neben guten Speisepilzen, wie Steinpilze, Maronen oder krause Glucken gibt es dort auch sehr seltene Pilze zu bestaunen. Raritäten die es sonst kam in Mecklenburg-Vorpommern gibt. Erwähnenswerte Funde aus diesem Gebiet sind zum Beispiel der Schönfuß-Röhrling, der Kiefernsteinpilz, die Herkuleskeule, der blaue Klumpfuß, der Reifpilz, der Anhängsel-Röhrling, der rotgegürtelter Milchling, der löwengelbe Dachpilz, Tiger-Ritterling, oder auch der Kornblumen-Röhrling. Fast alle Südwesthänge auf der Ostseite des Tales zeigen Spuren der Wind-Verhagerung durch Laubverblasung, an diesen Bereichen ist der Boden in der Regel sehr trocken. Die Moospolster hingegen verbergen so manche Überraschung, gerade sehr seltene Korallen-Arten der Gattung Ramaria fühlen sich hier wohl. Unter anderem wurde hier schon die Blutrotfleckende Koralle (R. sanguinea), die Violett-graue Koralle (R. fumigata), die Dreifarbige Koralle (R. formosaund) und die Hahnenkamm-Koralle - Bärentatze (R. botrytis) gefunden. Abgesehen von schönen oder schmackhaften Pilzen, ist dieser Wald ein wirklich schönes Fleckchen Erde, wo auch die Fischotter, die Wasseramseln oder auch die Eisvögel noch zu Hause sind. Das Wasser ist sauber und klar, sodass auch die Bachforelle hier noch in freier Wildbahn überlebt und sich fortpflanzen kann. Damit es diese naturbelassenen Wälder auch weiterhin geben kann und auch unsere Kinder, etwas ihren Kindern zeigen können, sollte bitte jeder, egal wo, mit gutem Beispiel vorangehen und die Natur mit Respekt behandeln. - Wald Nummer 4 ist der Haushalt Forst. Es ist ein thermophiler Wald, zwischen Wismar und Schwerin. Der Baumbestand wird von Buchen, Eichen und Hainbuchen dominiert, auf überwiegend schwerem, lehmigen und teils kalkhaltigem Boden. Von dem ehemals großen zusammenhängenden Waldgebiet sind heute durch Landwirtschaft, Forst und Straßen nur noch 3 kleinere Wälder übrig. Ein Teil bei der Ortschaft Bad Kleinen, einer zwischen Lübstorf und dem Schloss Wiligrad am Schweriner See und der Dritte zwischen den Dörfern Alt Meteln und Zickhusen. Voraussetzung für diese Wälder sind Regen und davon reichlich. Im Frühling und Sommer muss es schon ausgiebig regnen, damit hier was passiert. Wenn es aber so kommt, dann speichert der lehmige Boden die Feuchtigkeit sehr lange und man kann hier auch im Hochsommer fündig werden. In diesem Laubwaldgebiet wurden neben den bekannten Speisepilzen auch schon recht seltene Pilzarten gefunden, wie der Schwarzhütige Steinpilz, Schmarotzer-Röhrling, Anhängsel-Röhrling, Milch-Brätling, der Fahle Röhrling, Gelbporige Raufußröhrling, Eichhase, Schönfuß-Röhrling, Strubbelkopf-Röhrling, der Hainbuchen-Raufußröhrling und Grüngefelderte Täublinge. - Die Nummer 5 ist der Kiefernwald bei Jesendorf. Die Ortschaft Jesendorf in Nordwest-Mecklenburg, liegt ca. 20 Kilometer südöstlich von der Hansestadt Wismar entfernt. Der angrenzende Wald in Richtung Tarzow, ist geprägt von Kiefern auf sandigem Boden. Es gibt auch einige kleine Fichtenparzellen und um den Tarzower See herum ergänzen auch Buchen, Birken, Eichen und Weiden die Gehölzliste. Die allgemeine Artenvielfalt in diesem Gebiet würde ich, abgesehen von den Frühlingsmonaten als eher dürftig bezeichnen. Wenn aber ab Mitte März, die Schneeschmelze beginnt und der erste Huflattich gelb an den Waldwegen blüht, ist es in diesem Wald durchaus interessant. Die Lorcheln mögen diese sandigen Kiesböden sehr gerne, aber auch die Spitz-Morchel mag diese und mit etwas Glück kann man sie hier finden. Zuerst erscheinen ab Mitte März die knallroten Österreichischen Prachtbecherlinge und Scheibenlorcheln an alten Kiefern- und Fichtenstubben, etwas später wachsen die Frühjahrslorcheln und die schwarzweißen Becherlorcheln (Helvella leucomelaena) entlang der Waldwege. Ab dem Spätsommer folgen vereinzelt elastische Lorcheln (Helvella elastica), Öhrlinge in den Grasnarben oder Erdsterne auf Moospolstern. - Nummer 6 der Hütter Wohld. Das Naturschutzgebiet um die Hütter Klosterteiche ist ein sehr abwechslungsreiches Waldgebiet. Es liegt ca. 10 Kilometer westlich von der Hansestadt Rostock und ca. 4 Kilometer von der Ortschaft Bad Doberan. Der Wald hat eine Größe von knapp 60 Hektar und ist alles andere als langweilig. Unterschiedliche Biotope wechseln sich ab. Erst ist man in einem Buchen- Eichenwald und kurze Zeit später ist man in einer Hügellandschaft angekommen. Diese Hangterrassen sind immer eine gute Adresse, wenn man auf der Suche nach Pilzen ist. Eben noch im hügeligen Tal, steht man auf einmal in einem der vielen Feuchtbiotope, die es hier gibt. Mehrere kleine Teiche mitten im Wald, die teilweise durch kleine Gräben miteinander verbunden sind. Dort wo es das ganze Jahr über feucht ist, stehen Erlen, Eschen und Espen. Nachdem der Boden einen Meter höher wieder wesentlich trockener wird, kommen Bereiche mit Mischwald. Alle paar Meter was anderes. Buchen, Fichten, Pappeln, Eichen, Lärchen, Ahorn, Kiefern, es wirkt wie eine bunte Mischung aus Allem. Aus der Sicht von Pilzsammlern ist das natürlich super und vielversprechend. Leckere Herbsttrompeten, Pfifferlinge oder Steinpilze, die Artenliste von Pilzen in diesem Gebiet ist lang und bestimmt für jeden was dabei. Auch große Pilzraritäten, die man sonst kaum in Mecklenburg Vorpommern zu Gesicht bekommt, kann man hier finden. So wurde hier unter anderem schon der legendäre Satansröhrling gefunden, der in Mecklenburg Vorpommern nur an ganz wenigen Standorten nachgewiesen wurde. Ein wirklich tolles Waldgebiet, wer in seinem Urlaub gerne in der Natur unterwegs, findet hier bestimmt einige ruhige Minuten zum entspannen. Wir hoffen, mit diesen Zeilen Euch einen kleinen Einblick in unsere heimischen Wälder zu geben. Konstruktive Kritik ist immer gerne gesehen, ob schlechte oder gute. Gerne erfahren wir, wo noch Verbesserungsbedarf vorhanden ist. Wir danken für Euer Interesse, bleibt gesund und ein Ahoi aus Wismar.